Das Königreich Württemberg verkauft den Weiher an Bauern.
Errichtung der "Gipsmühle am Starkholzbacher See"
Ende 19. Jh.: Der Starkholzbacher See wird zur landwirtschaftlichen Nutzung abgelassen.
im Rahmen der Flurbereinigung wird die Wiederanlage des Sees als Naherholungsgebiet beschlossen.
Fischsterben im See.
Im Mai: Vorstellung des Restaurierungs- und Sanierungskonzept durch den Gewässerökologen Martin Hofmann Im Herbst: See wird vollständig abgelassen
Im Januar beschließt Herr Hans Hafner, dass er die Sanierung des Sees finanzieren möcht bzw. zumindest einen Teil davon. Er legt Listen aus. Innerhalb von nur zwei Wochen waren bereits 20 Interessenten gelistet mit Spendenabsichten zwischen 10 und 1.000 Euro.
Im Februar: Bürgerversammlung in Bibersfeld
April : Konstituierende Sitzung des Förderverins unter Teilnahme vieler Interessenten. Hier wird neben der Satzung auch unsere Philosophie klar formuliert und dokumentiert. Der Verein sieht sich daher nicht in einer Alleinstellung, sondern vielmehr als enger Partner der Eigentümerin des Sees, der Stadt Schwäbisch Hall und der verschiedenen Interessensgruppen. Gemeinsam mit der Stadt werden jährlich Projektpläne zur Erhaltung des Sees aufgestellt. Diese werden dann vom Verein und dessen Mitgliedern auch beschlossen und umgesetzt.
Der Verein versteht sich als ausschließlich gemeinnützig und daher verwenden wir die Mittel des Vereins nur für die in der Satzung verankerten Zwecke. Jegliche Unterstützung, die diesem Zweck dienlich ist, erfolgt seitens der Beteiligten ehrenamtlich. In diesem Sinne dürfen Mitglieder Anträge stellen und ihr Stimmrecht ausüben. Gleichermaßen erwarten wir aber auch, dass jedes Mitglied den Verein entsprechend seiner Möglichkeiten unterstützt sowie in der Öffentlichkeit positiv vertritt und vermarktet.